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<pre>Das Duo könnte die Wettbewerbsfähigkeit des Stuttgarter Mittelfeldes somit bestenfalls ohne jede Anlaufzeit erhöhen.  <p> Um dies zu verhindern setzt die Stöger-Elf auf ihre Heimstärke. Von den letzten zehn Partien vor heimischem Publikum mussten sich die Schwarzgelben bloß ein einziges Mal geschlagen geben.  <p>  „Fünf Tore sind überragend. Man muss mit Superlativen immer aufpassen. Aber für mich hat er das Potenzial zum Weltklassestürmer“, kam Hütter aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. <p> Denn wenngleich sich Meier in seiner kurzen Amtszeit zweifelsohne nicht immer für die beste aller Lösungen entschieden hatte, dürfte es doch wohl ein offenes Geheimnis sein, dass der Fisch in Darmstadt ausnahmsweise einmal nicht vom Kopfe her stinkt. <p>  Bejubelt wurde aber freilich nicht das Meisterstück, sondern der Klassenerhalt, welchen die Lilien in der Hauptstadt endgültig in trockene Tücher bringen konnten.  </pre>


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<pre>Der wollte eigentlich wieder in die Champions League, doch nach nur zwei Punkten an den letzten drei Spieltagen wird es für Leipzig diesbezüglich schwierig. Die Bullen müssten an Dortmund und Freiburg vorbei, die einen bzw. zwei Zähler mehr haben. Gegen die Werderaner ist RB seit zehn Pflichtspielen ungeschlagen. Acht dieser letzten zehn direkten Aufeinandertreffen haben die Sachsen für sich entschieden.  <p> In den vergangenen Jahren hatten sich die Bayern daran gewöhnt, erst in den europäischen K.-o.-Runden des Frühjahrs so richtig gefordert zu werden: Weil den Serienmeister der Kampf um die Schale in den jüngsten drei Spielzeiten nie vor nennenswerte Herausforderungen stellte, wurden die zumeist makellosen Hinrunden nahezu im Vorübergehen absolviert.  <p>  Doch die Mainzer hatten im Sommer zwei schwerwiegende Abgänge zu verkraften. Zum einen ging Torhüter Loris Karius nach Liverpool und zum anderen wechselte Kapitän und Mittelfeld-Stabilisator Julian Baumgartlinger zu Bayer Leverkusen. <p> Dieser Satz könnte nach dem 15. Spieltag jedoch seine Gültigkeit verlieren. Gewinnt Dortmund auch das Heimspiel gegen Abstiegskandidat Werder Bremen nicht, dürfte es wohl keine Argumente mehr für Bosz geben. <p>  In den ersten drei Partien hatten es die Nürnberger bei jeweils nur einem Gegentor bewenden lassen, bevor die Weste beim 2:0-Erfolg gegen Hannover sogar erstmals komplett sauber blieb.  </pre> 


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<pre> Die Statistik, wie viele Herbstmeister in der Bundesliga am Ende auch Meister wurden, spricht klar für die Bayern.  <p> Dass es auch in der Gesamt-Abrechnung nur für einen Platz in der unteren Hälfte reicht, macht den fragwürdigen Gesamteindruck komplett — zumal sich der Rückstand auf die europäischen Startplätze seit Weihnachten von vier auf sechs Zähler vergrößert hat.  <p>  Ã„hnlichkeiten weist überdies auch die Bilanz der bisherigen Duelle auf: In dieser liegt der VfB vor dem Schicksalsspiel am Montag mit 34:33-Siegen hauchdünn vorne. 32 Mal endete das Traditionsduell ohne einen Sieger. <p>  Diese enorme Stabilität sollte eigentlich dafür sprechen, dass auch der Widerstand der Hertha über kurz oder lang gebrochen werden kann — zumal Leverkusen mit der „alten Dame“ ohnehin noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. <p>  Schließlich ist es vor ihm nur vier anderen Ausländern gelungen, im deutschen Oberhaus dreistellig zu treffen. Namentlich Claudio Pizarro, Giovane Elber, Ailton und Stephane Chapuisat, die für diesen Meilenstein jedoch allesamt mehr als Lewandowskis 168 Spiele benötigten.  </pre>


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<pre> Nach dem 1:0 in Wolfsburg und dem Sprung auf Platz 4 träumt das ganze Breisgau von der Champions League. Der Vorsprung Freiburgs auf Leipzig und Dortmund beträgt allerdings nur zwei bzw. drei Punkte. Jetzt kommt der noch amtierende Double-Sieger. Doch den empfängt der Sport-Club nach drei Siegen an den letzten drei Spieltagen mit breiter Brust.  <p> Zwei Punkte aus zwei Spielen sind genauso viel wie in den sechs Liga-Spielen davor, aber der große Trainer-Effekt ist bei den Hanseaten auch nicht zu spüren. Die Vorstellung des „Liga-Dino“ gegen den Aufsteiger war schlichtweg unterirdisch.   <p> Nachdem sich die Lilien in der zweiten Saisonhälfte noch keinem Mit-Abstiegskandidaten geschlagen geben mussten, sind die Perspektiven nun auch gegen die Eintracht ausgesprochen gut — zumal für die Gastgeber bereits ein Unentschieden ein äußerst ordentliches Ergebnis ist. <p>  Vieles spricht dafür, dass sich diese Serie fortsetzt. Denn der FCH ist seit sechs BL-Partien sieglos und hat die letzten fünf allesamt verloren. Auswärts haben die Ostälbler keines der letzten acht Matches im Ligabetrieb gewonnen und sieben von ihnen verloren. Aktuell stehen sie bei 14 Punkten nach 22 Spieltagen. In seiner Vorsaison kam der FCH zum gleichen Zeitpunkt auf 27 und damit fast doppelt so viele Zähler.  <p> Alle Vorzeichen deuten auf einen Favoritensieg. An diesem führt wohl keine Wette vorbei. Mit einer gewissen Frische in den Beinen, sowie der Wut im Bauch nach den beiden verlorenen Spielen vor der November-Pause, dürfte der BVB alles auf drei Punkte setzen.  </pre>


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<pre> Allein in den vergangenen sechs Aufeinandertreffen ist es zu 30 Toren gekommen. Der BVB konnte dabei in drei der letzten vier Duelle jeweils mindestens drei Tore erzielen.  <p> HSV-Trainer Labbadia fasst den letzten Auftritt seiner Mannschaft folgend zusammen: „Wenn wir könnten, müssten wir uns in den Arsch beißen, doch das geht leider nicht. So beweglich sind wir nicht. Ich bin tierisch genervt. Wir haben 60 Minuten sehr gut gespielt, unsere Chancen aber nicht genutzt. Das ist bitter bestraft worden. Es ist unglaublich schade und wahnsinnig ärgerlich. Unsere Überlegenheit ist nicht in Worte zu fassen.“  <p>  „Es ist für mich ein Rätsel, wie wir das Ding verlieren können. Ich habe uns absolut nicht schwächer gesehen, sondern wir müssen mindestens einen Punkt holen.“ <p>  Vielmehr geisterte Aubameyang auch beim hoffnungslos überforderten Aufsteiger über weite Strecken wie ein Phantom über den Rasen — entsprechend waren die vermeintlich erlösenden Treffer auch zu rund 99% auf die perfekte Vorarbeit von Reus bzw. Durm zurückzuführen.  <p> In Leverkusen wird der Start in die neue Saison mit Spannung erwartet. Die Mannschaft von Roger Schmidt will sich auch heuer im Spitzenfeld der Liga positionieren. Dazu werden von Beginn an gute Leistungen notwendig sein, denn der Kampf um die Plätze in den oberen Tabellenregionen wird besonders hart werden.  </pre>


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